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Hören verbindet! Internationales Forschungsnetzwerk präsentiert sich in neuer Optik

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Neue Möglichkeiten des Mitwirkens für Industrie, Fachöffentlichkeit und Verbraucher

Oldenburg/Hannover, 8. Juni 2012. Das Thema Hören verbindet. Kommunikation stellt die Grundlage unserer Kultur dar. Dennoch leben alleine in Deutschland ca. 15 Millionen Menschen mit einem eingeschränkten Hörvermögen. Die Folgen sind nicht nur für das Individuum gravierend, sondern auch für die Gesellschaft. Das weltweit einzigartige Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk Auditory Valley beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Lösungen zur Verbesserung der Hörfähigkeit.

 

Doppelt hört besser: Wie beweist man den Nutzen eines zweiten Hörgeräts?

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Oldenburg, 30. Mai 2012. Ende Mai trafen sich die international führenden Experten aus Wissenschaft und Hörsystementwicklung zum Workshop „Audiologische Studien für Hörsysteme – Test Toolbox“ im Haus des Hörens in Oldenburg. Im Rahmen des Projektes HurDig diskutierten sie über geeignetes Handwerkszeug für die internationale Hörforschung.

Bei Sehstörungen gehört das Monokel der Vergangenheit an, bei Hörverlust wird aber oft nur ein Hörgerät getragen – und dies obwohl alle Experten und die meisten Betroffenen den Nutzen des zweiten Hörgeräts für das räumliche Hören und Sprachverstehen bestens kennen. Probleme gibt es aber bei dem objektiven Nachweis dieses Nutzens gegenüber den Behörden. Hier sind die verwendeten Methoden oft nicht sensitiv genug – besonders bei Menschen, die nur einen leichten Hörverlust haben.

"Hearing4all - die Zukunft des Hörens!" Audiologie-Initiative übergibt Abschlussbericht an Wissenschaftsministerin

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Experten präsentieren Ergebnisse – Entscheidung über Exzellenzclusterantrag fällt am 15. Juni

Oldenburg/Hannover, 23. Mai 2012. Die beiden führenden wissenschaftlichen Vertreter des weltweit einzigartigen Forschungsclusters Auditory Valley, Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier (Universität Oldenburg) und Prof. Prof. h.c. Dr. Thomas Lenarz (Medizinische Hochschule Hannover) haben heute erstmals die Ergebnisse ihrer im Jahr 2006 gestarteten gemeinsamen „Audiologie-Initiative Niedersachsen“ präsentiert. Niedersachsens Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, hat den Abschlussbericht während einer Matinee in Hannover entgegengenommen. Die Ministerin lobte die Pionierleistung der beteiligten Akteure des niedersächsischen Forschungsverbunds: „Sie verbinden neueste Erkenntnisse der medizinischen Hörsystemkompetenz mit denen der Hörforschung. In mehr als 90 Prozent aller Hörsysteme weltweit steckt bereits Know how aus dem Auditory Valley. Ein hervorragendes Ergebnis, auf das Sie stolz sein können und das unseren Forschungsstandort stärkt.“