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HörTech wird Mitglied der Zuse-Gemeinschaft

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Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die HörTech gGmbH aus Oldenburg in den 2015 gegründeten Verband ein.

<Oldenburg / Berlin, 13.04.2016> Prof. Dr. Wolfgang Nebel, wissenschaftlicher Vizepräsident der Zuse-Gemeinschaft und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts OFFIS übergab im April Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, wissenschaftlicher Leiter der HörTech gGmbH und Sprecher des Exzellenzclusters Hearing 4all, feierlich die Mitgliedsurkunde der Zuse-Gemeinschaft. „Wir freuen uns sehr, nun Mitglied in einem Verband zu sein, der durch Vernetzung und Synergien der Forschungseinrichtungen die Leistungsfähigkeit des Forschungsmittelstandes fördert und gemeinsame Interessen der beteiligten Institute vertritt“, betont Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier.

Stärkung des Innovationspotentials im Nordwesten

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Evangelisches Krankenhaus Oldenburg und Hörzentrum Oldenburg GmbH gründen „Klinisches Innovationszentrum für Medizintechnik in Oldenburg“ (KIZMO)


<Oldenburg, 30.10.2015> Innovationen in der Medizintechnik benötigen teilweise Jahrzehnte, um von der ersten Idee bis zur breiten Anwendung bei Patienten zu gelangen. Manch gute Idee kommt gar nicht erst so weit, weil die Entwicklung zu einem Medizinprodukt so kostenintensiv ist, dass besonders kleine und mittlere Unternehmen die Risiken scheuen. Durch die regulatorischen Voraussetzungen wird bei der Entwicklung von Medizinprodukten die Sicht der zukünftigen Anwender (d.h. Ärzte und Klinikpersonal) oft zu spät oder nur rudimentär berücksichtigt. Als Folge sind innovative Ideen in der Anwendung unter Umständen noch so unausgereift, dass die entsprechenden Produkte sich nicht durchsetzen können oder erst nach einer Überarbeitung am Markt erfolgreich sind. Der Entwicklungsprozess von Medizintechnologie kann also, insbesondere durch die frühe Einbindung von Ärzten und Klinikpersonal, effizienter gestaltet werden.

Im Büro Zukunft hören

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Experten und Hersteller vom Forum Office Acoustics luden zum Dialog

<Berlin 24.09.2015> Zunehmend durch Kommunikation geprägte Arbeitsplätze stellen neue Anforderungen an die akustische Gestaltung von Büroräumen. Insbesondere im Arbeitsumfeld spielen die Reduktion und der Ausgleich von akustischen Störquellen eine wichtige Rolle. Unter dem Motto „Im Büro Zukunft hören“ informierte deshalb das Forum Office Acoustics Architekten, Facility Manager und Designer in der Factory Berlin über Forschungsergebnisse und ganzheitliche Lösungsansätze.

 

Zukunft hören - 3. Internationales Symposium „The Future of Hearing“

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Der Exzellenzcluster Hearing4all lädt Elite der Hörforschung zum 3. Internationalen Symposium „The Future of Hearing“ nach Oldenburg

Oldenburg/Hannover, 03.11.2014: Vom 6. bis 7. November präsentiert der Exzellenzcluster Hearing4all Hörforschungsimpulse auf internationalem Spitzenniveau. Die Wissenschaftler - rund um die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Medizinische Hochschule Hannover und die Leibniz Universität Hannover -  laden zum 3. internationalen Symposium „The Future of Hearing“ an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ein. Renommierte Referenten aus den USA, Australien und Belgien tauschen sich mit den norddeutschen Hörexperten über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in den Forschungsbereichen Hördiagnostik,  Hörgeräte und Cochlea-Implantate sowie assistive Technologien aus.